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- Wir achten darauf, dass die Würde des anderen nicht verletzt wird.
- Wir lassen in gegenseitiger Achtung dem anderen die Freiheit seines Glaubens
und nutzen die Veranstaltungen nicht dazu, andere zu bekehren oder zu missionieren.
- Wir wenden uns gegen Anwendung von Gewalt. Mögliche Konflikte sollen gewaltfrei gelöst werden.
- Wir wollen keine Vermischung von Religion und Politik. Wir wenden uns dagegen, dass
die Religion für politische Zwecke missbraucht wird.
Ein Ziel unserer Arbeit ist es, die religiöse Frage nach Grund,
Sinn und Ziel des Lebens gegenüber einer Kommerzialisierung, Verzweckung
und Instrumentalisierung von Leben wachzuhalten und nach heilenden und
konstruktiven Kräften zu suchen, die beim Einzelnen und in der Gesellschaft wirken.
| Mehr zu
den Zielen: |
Fragen wach halten |
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Identität und Dialog fördern |
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Schattenseiten einbeziehen - Protest
gegen Missbrauch |

Auf der Sitzung des Interreligiösen Arbeitskreises am 8. 1. 2004 im PTI Kiel
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