Rukararwe/
Uganda

Informationen zu Rukararwe 
unter der Website von Rukararwe
www.rukararwe.com

Seit

25 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen dem Entwicklungszentrum Rukararwe im Südwesten Ugandas und verschiedenen Gemeinden, Schulen, Organisationen und Gruppen im Umkreis von Kiel. Dazu gehören zur Zeit:

·         Kirchenkreis Plön-Segeberg

·         Kirchengemeinden:

  • Kirchengemeinde Raisdorf / Schwentinental

  • Kirchengemeinde Flintbek (besonders: Das Kuhprojekt in Karao))
  • Christusgemeinde Kronshagen / Ottendorf (als Tansania-Uganda-Partnerschaft)
  • Kirchengemeinde Lütjenburg (besonders im Gebiet Soroti / Nord-Ost-Uganda)

·         Weltläden:

·         Schulen:

  • Gorch-Fock-Schule Kiel

  • Brüder-Grimm-Schule Kronshagen
  • Eichendorff-Schule Kronshagen
  • Integrierte Gesamtschule Neumünster

·         seit Frühjahr 2005: Interreligiöser Arbeitskreis Kiel

Es besteht eine regelmäßige Zusammenarbeit im Arbeitskreis Ugandapartnerschaft Nordelbien (AKU)

In Rukararwe arbeitet ein Interreligiöser Arbeitskreis von Christen verschiedener Konfessionen und Muslimen sowie von Heilern und Heilerinnen: Unter dem Leitmotiv „Unity in Diversity“ tritt er für Frieden, Gerechtigkeit und Schutz der Natur ein. Wie der IRK trifft er sich dreimal im Jahr zum Interreligiösen Gebet, zur Begegnung und zur Planung gemeinsamer Aktivitäten. Wichtig ist die Ausbildung und Fortbildung in der Interreligiösen Begegnung. Ein regelmäßiger Austausch mit dem Arbeitskreis Kiel (IRK) wird von allen befürwortet und angestrebt. 2005 beschloss der  IRK einstimmig: „Der IRK will eine freundschaftliche Beziehung zu Rukararwe und besonders zur Inter-Religious Association aufbauen. Dabei soll vor allem der interreligiöse und interkulturelle Austausch gefördert werden.“ (vgl. Protokoll vom 26.4.2005) Ende 2009 wurde zwischen der anglikanischen West Ankole Diocese und Rukararwe ein Vertrag der Zusammenarbeit beschlossen, dabei geht es besonders auch um die wechselseitige Förderung interreligiöser Begegnungen.
Ende 2009 wurde ebenfalls vereinbart, mehr als bisher die finanzielle Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit Rukararwes anzustreben. Dazu sind Projekte notwendig, die finanzielle Einnahmen ermöglichen. So kann das von Rukararwe erbaute Waisenhaus in Rwanshetsya weitergeführt werden. Ein solches Projekt, an dem z.Z. gearbeitet wird, ist
der Aufbau eines alternativen Reiszentrums in Rukararwe. Reisende sollen Einblicke in das kulturelle, soziale und religiöse Leben sowie in die Natur Südostugandas gewinnen. Ganz in der Nähe dieses Zentrums liegen Urwald und Savanne, Hochgebirge und Katerseen mit wilden Tieren wie Elefanten und Nilpferden (vgl. dazu Kieler Nachrichten 19.1.2010 vom und Kieler Express vom 20.1.2010 sowie KN vom 30.1.2010).


Rukararwe 1985: der Beginn


Ankunft zum Fest von Menschen verschiedener Religionen 1994

Rukararwe 2005: Hütten zur Übernachtung bei Seminaren, Jugendtreffen

                                             
                                                                                                                 Intereligiöser Arbeitskreis Rukararwe 2009

Am 11.7.2008 verstarb der Mitbegründer von Rukararwe  Nyine Bitahwa, der erst wenige Monate zuvor zum Botschafter von Uganda in Berlin ernannt worden war. Trotz dieses schweren Verlustes wird die Partnerschaftsarbeit intensiv weitergeführt.

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